Archive for July, 2007

Vicinia steht zum Verkauf

Sunday, July 29th, 2007

Vicinia.de, dessen Launch man ueber den Noname-Community-Blog verfolgen konnte, steht nun hoechstwahrscheinlich zum Verkauf.
Der “Gruender” (wenn man es so nennen kann) hat wohl keine Lust mehr, weil sich nicht wirklich etwas zu bewegen scheint. Offizieller Grund ist aber wie so oft die mangelnde Zeit.

Was ist Vicinia?
Ein Social Network, bei dem man Freunde nach gemeinsamen Interessen und gemeinsamen Lieblingslocations finden kann, nichts wirklich Neues also…die oeffentlichen Statistiken (auf der Hauptseite rechts unten) wuerde ich auch eher als mau bezeichnen….

Bin mal gespannt, ob es zu einem direkten Kauf kommt, oder ob die Plattform wie bereits die Twitter-Klone dukudu und texteln bei eBay landen wird.
Ein “Einstampfen des Projekts”, wie es laut Blogpost wohl auch in Erwaegung gezogen wird, wird es meiner Meinung nach mit Sicherheit nicht geben…

Also, jemand Interesse? ;-)

Wie man die Partner eines Partnerprogrammes gut betreut

Sunday, July 22nd, 2007

Nach meinem Motzpost ueber Vistaprint, den ich eben gerade geschrieben habe, moechte ich nun auch noch kurz posten, wie man als Merchant seine Affiliates sehr gut betreuen kann, damit es eben nicht zu veraergerten Blogposts wie meinem kommt.

Am Besten mache ich dies nun am Beispiel Hitflip, weil ich eben auch fuer dieses Unternehmen als Affiliate Manager taetig bin.


Attraktivitaet des Partnerprogramms
Vorraussetzung fuer eine erfolgreiche Partnerschaft ist, dass der Partner ein gutes Produkt bewerben kann und der Merchant ihm dabei so gut wie moeglich hilft.
Bei Hitflip erhaelt jede Mitgliedsanmeldung genug Startguthaben, um sich vollkommen kostenlos und unverbindlich einen Artikel anfordern zu koennen. Dies wird auf unseren Werbemitteln entsprechend beworben.
Das Tauschen bei Hitflip ist attraktiver und kostenguenstiger, als wenn man sich Produkte bei der Videothek ausleiht oder bei Amazon bestellt und weniger stressig, als wenn man bei eBay handelt. Auch sind zahlreiche Community-Features vorhanden, die den Aufenthalt auf der Hitflip-Plattform sehr angenehm machen.

Das attraktive Produkt, dessen Bewerbung man ruhig offen kommunizieren kann (ganz entgegen z.B. diverser Aboprogramme) ist also gegeben.
Wir stellen unseren Affiliates nun auch noch viele aktuelle Werbemittel zur Verfuegung und versuchen dabei jeden Trend mit- und auf alle Wuensche unserer Partner einzugehen. In unserer Werbepalette lassen sich u.A. VideoAds, Page-Peel-Ads oder auch Flashbanner finden.

Zu guter letzt bieten wir mit derzeit bis zu 20,- Euro je Mitglied (basierend auf einem Stufenprogramm, siehe unsere FAQ) auch eine sehr attraktive Verguetung an.

Super Betreuung
Wichtig ist auch, dass man die Affiliates auch als Partner und nicht als billige Werber betrachtet. Auch dies ist natuerlich bei Hitflip der Fall.
So werden bei uns E-Mailanfragen immer sehr schnell beantwortet (maximal ein Werktag Bearbeitungsdauer) und wir haben fuer unsere Affiliates auch eine spezielle Partnerhotline eingerichtet, ueber die wir waehrend der gaengigen Buerozeiten zu erreichen sind. Dass es sich hierbei um eine normale Ortsnummer und keine teure Servicenummer handelt ist eigentlich klar. Genauso selbstverstaendlich sollten auch eine schnelle Freischaltung von Affiliate-Bewerbungen und eine schnelle Bestaetigung von Leads (bei uns i.d.R. maximal zwei Werktage) sein.


Damit unsere Affiliates bei Online-Marketing- und SEO-Themen immer auf dem Laufenden sind, haben wir auch einen extra Partnerblog aufgesetzt.

Fuer die Vermeidung von staendigen (nervigen) Nachfragen a la “Bei welcher Plattform sind Sie angemeldet, welche Webseiten betreiben Sie” (siehe Vistaprint-Posting) setzen wir ein eigens entwickeltes Affiliate-Relation-Management-System ein, quasi als CRM nur mit Affiliates ;-)


Kritik gleich mitbekommen und auf diese reagieren

Sollte dann trotz aller Massnahmen doch mal etwas schief gehen und schlecht ueber das eigene Partnerprogramm geredet werden, sollte man dies natuerlich sofort mitbekommen und angemessen reagieren.
Hierfuer sollte man zumindest den Technorati-Feed fuer die Suche nach dem eigenen Unternehmensnamen und einen entsprechenden Google Alert abonniert haben. Auch die Aktivitaet in diversen Affiliate-Foren kann hier manchmal ganz nuetzlich sein…

Das waren also ein paar kurze Punkte, die man sich als Betreiber eines Partnerprogramms vielleicht doch mal durchlesen sollte.
Wer nun aber ein wirklich attraktives Partnerprogramm bewerben moechte, kann diese gerne mit unserem Hitflip Programm tun…

Was mich am Vistaprint Partnerprogramm stoert

Sunday, July 22nd, 2007

Normalerweise lobe ich ja auf meinen Blogs viel lieber (wie man an einem Beitrag ueber meinen Webhoster gestern gesehen hat), als dass ich irgendetwas kritisiere, aber Vistaprint stoert mich gerade so sehr, dass ich mich nun deren Partnerprogramm in einem eigenen Blogpost widme.

Was ist Vistaprint?
VistaPrint ist das fuehrende Partnerprogramm fuer gratis Visitenkarten, gratis Stempel und andere gratis Waren. “Verdient” wird vermutlich an den Versandkosten und an Extraleistungen, die von den Kunden bestellt werden.


Wieviel kann verdienen?
Fuer jede Bestellung von gratis Visitenkarten erhaelt man 2 - 4 Euro (Von 1-9 Bestellungen 2 Euro, von 10-99 3 Euro und ab 100 Bestellungen 4 Euro). Die Drei-Euro-Grenze sollte hierbei fuer jeden locker machbar sein.

Warum rege ich mich nun auf?
Da gibt es so einige Gruende -

1. Mein Betreuer wusste auch beim siebten Kontakt innerhalb von etwas mehr als einem Monat immer noch nicht wer ich bin, d.h. er konnte meinen Namen immer noch keiner Website zuordnen
- die erste Frage nach einer Anfrage meinerseits (auch wenn ich meine Url genannt habe, auf der anhand des Affililinks die Plattform offensichtlich ist) war immer: “Auf welcher Plattform sind Sie denn angemeldet?” - Wenn man es nicht schafft, die Affiliates auseinanderhalten zu koennen, oder es zu schwierig sein sollte, kurz die Website des Affiliates (die in der Anfragemail angegeben wurde) zu besuchen, bevor man diesem antwortet, sollte man sich evtl. Unterstuetzung besorgen, weil man vielleicht ueberfordert sein koennte.

2. Meine Leads, die ich seit Mitte Juni generiert habe, sind immer noch nicht bestaetigt
Wie soll man effektiv SEM betreiben, wenn man nichtmal weiss, wie viele Leads storniert werden? Eine gewisse Basis fuer Kostenkalkulationen muss doch gegeben sein (gilt nicht nur fuer SEM-Ausgaben, sondern auch fuer Zeitaufwand fuer SEO)…aber seitens Vistaprint scheint hier nicht drauf geachtet zu werden.
Selbstverstaendlich habe ich meine Kontaktperson bereits auf diesen Umstand aufmerksam gemacht - zweimal sogar. Beim ersten Mal (02.07.) wurde mir versprochen, dass die zustaendigen Personen angesprochen werden wuerden und beim zweiten Mal (13.07.) wollte mein Ansprechpartner sich direkt an Zanox wenden…passiert ist nichts, die Leads sind immer noch nicht freigegeben.
Dass einige der Leads auch noch mit 2,- Euro im System sind, obwohl sie mit 3,- Euro verguetet werden sollten, traue ich mich ja fast gar nicht mehr zu erwaehnen…

3. Es ist nirgendwo eine Tel.Nr. angegeben
Am Telefon lassen sich solche Dinge meistens sehr schnell und effizient klaeren, weswegen ich gestern auch bei meinem Ansprechpartner anrufen wollte. Was musste ich hierbei jedoch erkennen? Weder bei Zanox (ueber die ich das Programm bewerbe), noch auf der Affiliateseite von Vistaprint ist eine Telefonnummer angegeben. Macht nichts, dachte ich mir und wollte in meinen E-Mails in der Signatur des Ansprechpartners nachsehen - doch denkste, auch da keine Telefonnummer, bzw. ueberhaupt keine Kontaktdaten…

4. Mangelnde Kompetenz
Auf meine Anfrage nach Content-Ads (Zitat: “sind Content-Ads fuer Gratis-Adressaufkleber in der Planung? Wenn ja, wann ist mit diesen zu rechnen?”) wurde mir wie folgt geantwortet:
“Leider kann ich Ihre Anfrage so genau nicht verstehen. Können Sie kurz beschreiben was Sie genau meinen.”…….


Gibt es denn auch Positives zu berichten?
Aber ja doch, zwei Dinge, um genau zu sein:
1. Meine Anfragen wurden, sei es per XING oder E-Mail, immer sehr schnell beantwortet.
2. Die Konversionsraten sind sehr gut, es handelte sich bei mir aber auch um hochwertigen Traffic (SEM)

Um wieviel Geld geht es denn nun?
Eigentlich nicht viel (90 Euro), aber nachdem ich mich nun bereits mehrfach gegenueber meinen Arbeitskollegen ausgelassen habe, musste ich meinem Aerger einfach irgendwie Luft machen…direkter Kontakt scheint ja nicht wirklich was genuetzt zu haben….

Gibt es denn Alternativen?
Ja, die gibt es, jedoch wollte ich mir bisher nicht den Aufwand machen, diese einzubinden, weil ich mit Screenshots, Anleitungen, etc. gearbeitet habe, die ich dann erneut machen muesste…
Nennen koennte man hier aber flyer24 und UnitedPrint (einfach bei Zanox suchen).

Wie kann man es besser machen
Da ich ja auch bei einem reinen Meckerpost irgendwie konstruktiv sein moechte, werde ich gleich noch einen weiteren Post folgen lassen, der erklaeren soll, wie man die Betreuung seiner Partner denn besser machen kann.
Ich selber arbeite ja gerade fuer Hitflip und kann ja mal ein bisschen von meinen Tools als Affiliate Manager dort berichten…

Poker.de - (Illegale?) Weiterleitung auf PartyPoker.com

Friday, July 20th, 2007

Besucht man jetzt die Domain Poker.de, die vor ein paar Wochen fuer den Rekordpreis von 695.000 Euro verkauft wurde, so wird man direkt auf PartyPoker.com weitergeleitet.

Kein Hinweis, dass man auf eine Gluecksspielseite weitergeleitet wird - nichts. Dies ist nach allgemeiner Rechtsannahme illegal, da man Gluecksspiele in Deutschland - so heisst es im Gesetzestext - nicht bewerben darf.
Inhaber der Domain Poker.de ist uebrigens PartyPoker selber. Warum also leiten diese nun die frisch erworbene Domain auf ihre Gluecksspielseite um und nicht auf die (legale) Spielgeldvariante, die unter der .net-Endung firmiert?

Hierfuer gibt es hauptsaechlich zwei moegliche Gruende, die ich nun kurz listen moechte:

1. PartyPoker plant ein eigenes Portal auf der Poker.de und moechte durch einen Rechtsstreit fuer Publicity sorgen (schlechte PR ist immerhin auch PR ;-))

Was dafuer spricht: Poker.de wurde nicht mit einem “permanent redirect” (d.h. einem 301er) ausgestattet, sondern mit einem 302er (”moved temporarily”).
Wird PartyPoker nun also vom deutschen Staat angezeigt, so wuerde dies natuerlich auf jeden Fall von zahlreichen Zeitungen als News gebracht werden (gerade jetzt im Sommerloch, die Redakteure sehnen sich doch nach Schlagzeilen) und die Domain einen starken Besucheranstieg bekommen. Wenn man dann ein rechtskonformes Portal aufbaut, so bleibt der Besucherstrom gewiss ein bisschen existent. Auch die .com-Version von PartyPoker sollte so einen Zuwachs an deutschen Besuchern erleben. Zwischenzeitlich kann man aber natuerlich die Besucher von Poker.de auch gut mitnehmen ;-)

2. Party Poker moechte einen Rechtsstreit erzwingen, um dann Gluecksspielwerbung in Deutschland legalisieren zu lassen

Was hierfuer spricht: In Italien wurde vor nicht allzu langer Zeit ein aehnliches Verfahren gegen Piergiorgio Gambelli gefuehrt, der Sportwetten eines englischen Anbieters vermittelt hatte. Dies war nach damals geltendem italienischen Recht (aehnlich wie in Deutschland) verboten. Gambelli wurde also angeklagt und das Verfahren ging bis vor den Europaeischen Gerichtshof, der entschied, dass das italienische Recht gegen das Europarecht verstoesst.
Nach diesem ist es erlaubt, Sportwetten anzubieten, solange es im entsprechenden Land kein generelles Verbot von eben diesen gibt. Genau dies trifft auch auf Deutschland (siehe z.B. oddset) zu.
Die genaue Rechtslage von Online Casinos wurde jedoch nicht behandelt. In Deutschland aber sind z.B. auch Spielbanken erlaubt, in denen legal gepokert werden kann…

Weitere Informationen zum Gambelli-Urteil:
pdf mit Erklaerung von RA Dr. Bahr
Leinert.com

Durch die provozierende Umleitung von Poker.de, die PartyPoker uebrigens von der Spielbank Wiesbaden (d.h. indirekt vom deutschen Staat) abgekauft hat, kann es nun natuerlich sein, dass es einen neuen Rechtsstreit geben wird, der wieder bis zum EuGH gehen wird.

Ich denke, dass es wohl die zweite Variante sein duerfte und bin schon mal gespannt, wie sich dieser Fall in den naechsten Wochen entwickeln wird - die Medien werden bestimmt berichten ;-)

Quelle: Consultdomain.de

Meine bisherigen Webhoster

Friday, July 20th, 2007

Ich moechte mit diesem Beitrag meinen aktuellen Webhoster, die Net-Publics GbR, loben. Nichts gesponsert, nichts bezahlt, einfach nur als Dank fuer die gute Supportarbeit bei guenstigen Preisen ;-)

Derzeit nutze ich ein Resellerpaket bei Orange-Hoster, welches ein Tochterprojekt von Net-Publics ist. Am letzten Wochenende hatte ich am Samstag ein Problem, weswegen ich den Support anschrieb - 5 Minuten spaeter war bereits eine ausfuehrliche Antwort in meinem Posteingang, Problem war geloest.
Aehnlich am naechsten Tag. Obwohl es Sonntag war, hatte ich auf eine ausfuehrlichere Anfrage von mir nach 30 Minuten bereits eine ebenso ausfuehrliche Antwort in meinem Posteingang. Es ging um die Freischaltung einer Funktion in der php.ini, die wohl standardmaessig bei Net-Publics deaktiviert ist, aber “natuerlich bei Bedarf fuer mich freigeschaltet” werden koenne.

Das ist doch mal super Service und ich werde daher wohl auch weiterhin meinem Hoster treu bleiben.
Kleine Info fuer SEOs: Zusaetzliche IPs koennen bei jedem Paket fuer eine einmalige Gebuehr in Hoehe von 9,99 Euro je IP bereit gestellt werden ;-)

Nun noch eine kurze Bewertung meiner vorherigen Hoster:

All-Inkl
Erhalten auch regelmaessig gute Bewertungen in den gaengigen Foren, Support ist auch recht gut, habe aber damals etwas groesseres benoetigt und bin daher zu 1und1 gewechselt. Keine Beschwerden meinerseits, war auch dort recht zufrieden.

1und1
Hier hatte ich einen kleinen Rootserver. Ist zu empfehlen, wenn man fuer guenstiges Geld etwas benoetigt. Support ist aber, wie fast ueberall bekannt miserabel und auf den meisten Wegen entweder langwierig oder kostenpflichtig. Zu meiner Zeit war auch Extratraffic mit 15,- Euro pro GB verdammt teuer…

Mit nur 1 Yigg auf Startseite? Es geht!

Wednesday, July 18th, 2007

Wie man es genau schafft, ist mir auch unbekannt, aber wie man an den folgenden Screenshots sehen kann, scheint es auf jeden Fall möglich zu sein ;-)

Der erste Screenshot ist von der Startseite von Yigg.de:
'yiggstart' von Monsieur

Um zu überprüfen, ob der Eintrag nicht automatisch abgewertet wurde, habe ich mir dann natürlich gleich die Detailseite angesehen, welche aber super sauber aussah (und jetzt auch mittlerweile drei Yiggs hatte)…
'yiggdetail' von Monsieur

Entweder also hat Yigg einen kleinen Fehler im Algo (wie nutzt man diesen nun am Besten? ;-)), oder irgendwie wurde manuell eingegriffen…auf jeden Fall sehr interessant….
Eine kleine Info vom Yigg-Team wäre wahrscheinlich sehr aufschlussreich ;-)

Update: Die Info vom Yigg-Team ist nun in Form eines Kommentars bei Yigg eingetroffen. Die erste Seite ist offiziell möglich, wenn das externe Interesse an einem Thema hoch genug ist, was in diesem Fall durch eine Platz1-Platzierung bei Google für den Titel des Eintrags der Fall gewesen ist. Kommt aber wohl nur äußerst selten vor….

Was lernen wir also daraus? Manchmal kann man die Domainstärke von Yigg selbst auch dazu nutzen, um bei der Plattform auf die Startseite zu kommen ;-)

T.R.A.F.F.I.C. Domainauktion

Sunday, July 8th, 2007

Am 21. Juni endete die Domainauktion auf der TRAFFIC-Konferenz in New York, die einen Umsatz von mehr als 10 Millionen US-Dollar aufweisen konnte.
Viele Domains haben aber auch hohe Angebote erhalten, die dann vom Inhaber abgelehnt wurden. Waeren diese auch noch verkauft worden, so haette es einen Erloes von mehr als 60 Millionen Dollar gegeben.

Was man daraus schliessen kann? Das Domainbusiness wird in den USA von immer mehr “Big Players” betreten und auch fuer “normale” Investoren interessant. Die naechste Auktion wird den jetzt erzielten Erloes bestimmt nochmals uebertreffen…

Damit ihr einen Einblick in den Ablauf der Auktionen machen koennt hier ein kurzes Video von der Versteigerung von Cameras.com (irgendwie wird mein Wordpress-Theme zerschossen, wenn ich das Video direkt einbinde, daher nur der Link):
StockTrades.com Auktion Video

Auflistung der versteigerten Domains nach Verkaufspreis:

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