Impressum verstecken - wenn dann richtig

Heute wurde ich von Constantin in einer Liste der deutschen SEO-Blogs verlinkt. Leider ist mein letzter Post hier jedoch schon ein wenig her, sodass der Blog einen toten Eindruck machen könnte ;-) Dies will ich nun mit diesem kurzen Post ändern und euch gleichzeitig noch einen kleinen Tipp geben ;-)

Gerade unter SEOs gibt es oft Leute, die nicht unbedingt möchten, dass ihre Seiten leicht auffindbar sind und diese daher miteinander verknüpft werden können, sei es von Konkurrenten, von manuellen Google-Kontrolleuren oder wie auch immer.
Als deutscher SEO ist man jedoch per Gesetz verpflichtet (wobei sich auch dies natürlich mit ein paar kleineren Kniffen umgehen lässt ;-)) auf seinen Seiten ein Impressum zu haben. Wenn dieses in barrierefreier Textform vorliegt, kann man so aber ganz leicht die gesamten Seiten eines SEOs ausfindig machen.



Nun gibt es aber auch hier wieder einen kleinen Trick, wie man dies umgehen kann - indem man das Impressum als Bild darstellt. Gerade auf etwas graueren Seiten ist dies sehr zu empfehlen, sodass ein unliebsamer Konkurrent nicht so schnell Anhaltspunkte für einen Google Spamreport (”der macht auf der Seite Mist also muss auch diese Seite schlecht sein”) finden kann.

Lustig ist übrigens eine Suche nach “Impressum” in der Google Bildersuche….dort findet man dann ein paar Webmaster, die ihre Namen eigentlich ungern bei Google auffindbar haben würden (oder nicht mit ihrem Namen in Verbindung mit spammigen Seiten kommen wollen), aber dennoch ihr Impressumsbild formgerecht benennen ;-) :P

 

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  • 2 Responses to “Impressum verstecken - wenn dann richtig”

    1. computer-datenrettung.de Says:

      Ein in der Tat ebenso einfacher wie wirkungsvoller und in Webmasterkreisen bereits seit Jahren verbreiteter “Trick”. Zum Glück gibt es im überregulierten deutschsprachigen Internet noch keine Präzedenzfälle in denen gegen den Betreiber einer Seite geklagt wurde, weil das Impressum z.B. mit einem Textreader für Sehschwache oder Blinde nicht “erreichbar” ist. Kann man nur hoffen, dass es so bleibt, denn der Trick über ein Bild ist auch gut, um Projekte zu “verstecken”, die Freunde, Bekannte oder andere Personen nicht auf Anhieb finden sollen.

    2. Udo Says:

      hallo!
      lediglich ein bild als impressum genügt sicherlich nicht, denn dadurch werden z.b. alle sehbinderten ausgeschlossen.
      wenn man da keine abmahnung will, sollte doch zumindest noch eine audiodatei im angebot sein, mit der sich sehbinderte das impressum vorlesen lassen können.
      gruß

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